Aktuelles
In den kommenden Wochen/Monaten werden im Verbandsgebiet die turnusmäßigen Gewässerunterhaltungsarbeiten durchgeführt.
Die Arbeiten dienen der Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Wasserabflusses sowie der Erhaltung der ökologischen und technischen Funktionsfähigkeit der Gewässer.
Im Zuge der Arbeiten kann es erforderlich sein, Sedimente (Aushub) aus den Gewässern zu entnehmen. Der dabei anfallende Aushub wird – entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen – seitlich auf den angrenzenden Böschungen oder Randstreifen abgelegt, damit das Wasser ablaufen kann und sich der Boden entwässern kann.
Wir bitten Anlieger und Grundstückseigentümer um Verständnis, dass es während der Arbeiten kurzfristig zu Einschränkungen kommen kann. Die Ablagerung des Aushubs ist Bestandteil der ordnungsgemäßen Gewässerunterhaltung und erfolgt nur in dem hierfür erforderlichen Umfang.
Die Firma GFN mbH wurde vom Landesverband der Wasser- und Bodenverbände
mit der Durchführung der Fischbestandserhebung im Rahmen der
Wasserrahmenrichtlinie beauftragt.
Die Befischungen finden in den Zeiträumen vom 15.04.2026-30.05.2026
sowie vom 15.08.2026-31.10.2026 statt.
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Messtellennummer |
Messstelle |
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121437 |
Buerwischbek in Voßhöhlen |
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121438 |
Buerwischbek, nördl. Voßhöhlen |
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121439 |
Schmalfelder Au, nördl. Brook |
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121440 |
Schmalfelder Au, nördl. Eckholm |
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121445 |
Schmalfelder Au, westl. Rotenbek |
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121446 |
Schmalfelder Au in Bentfurt |
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121447 |
Schmalfelder Au, östl. Bredenbekhorst |
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121448 |
Bredenbek, westl. Dänischmüssen |
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121449 |
Rendsbek, östl. Bredenbekhorst |
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121450 |
Mühlenau-Linde, südöstl. Vieh |
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121719 |
Schmalfelder Au, nordwestl. Marskamp |
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122137 |
Schmalfelder Au |

Gewässerpflegeverband Schmalfelder Au
| Verbandsfläche | 17.624 ha |
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| Offene Gewässer: | 253,55 km |
| verrohrte Gewässer: | 18,28 km |
| Rohrleitung ohne Gewässereigenschaft | 12,40 km |
Darin enthaltene Bauwerkslängen:
| Durchlässe: | 5,8 km |
|---|---|
| Brücken: | 0,4 km |
Der Gewässerpflegeverband Schmalfelder Au (gegründet 1965) als größter Verband im Kreis Segeberg hat sich als erster Verband mit dem Themenbereich der naturnahen Umgestaltung von Fließgewässern beschäftigt.
Bereits 1984 wurde eine Maßnahme am Gewässer Nr. 2811 in Hartenholm durchgeführt. Bis heute folgten zahlreiche Projekte.
Für dieses beispielhafte Umweltengagement erhielt 1995 der damalige Verbandsvorsteher, Herr Herbert Gröhn, den Umweltpreis des Kreises Segeberg. An diese Verleihung erinnert heute ein Stein an der Schmalfelder Au in Bredenbekshorst.







